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Informationen





Rumpelstilzli

27. März 2019
14:30 - 16:30 Uhr
In der Pause kleiner Theaterkiosk offen.

Ort:
Loppersaal - Schulhaus Grossmatt
Grossmatt 5
6052 Hergiswil NW
Organisator:
Kulturkommission
Kontakt:
Reisetheater GmbH
E-Mail:
ramos-christen@reisetheater.ch
Anmeldung:
Tickets ab 13.45 Uhr an der Tageskasse erhältlich.
Preise: Kinder Fr. 5.--, Erwachsene Fr. 10.--.
Kein Vorvekauf, keine Reservation. Es hat genügend Platz.
Website:
http://www.reisetheater.ch


Der arme Müller wünscht sich nichts sehnlicher, als dass es seine Tochter einmal besser haben soll. Er setzt alles daran um ihr ein besseres Leben zu ermöglichen. Aber die Zeiten sind schwer und ein wirtschaftlicher Aufschwung ist nicht in Sicht. Als der Müller, bei seiner Mehllieferung ins Schloss, auf den König trifft erzählt er ihm einfach so zum Spass, halt um sich in den Mittelpunk zu stellen und sich interessant zu machen, dass seine Tochter Stroh zu Gold spinnen kann. Dieses Gespräch machte den König sehr neugierig und er befahl, dass die Müllerstochter ihm dies beweisen muss, falls dies eine Lüge sei hätte dies schwerwiegende Konsequenzen. Natürlich gibt es in der guten Märchenwelt einen Helfer, der das arme Töchterchen aus der verzwickten Situation rettet. Doch auch dieses „Männlein“ fordert seinen Lohn. Wenn man doch wenigstens wüsste wie das „Männlein“ heisst...?

Frei nach den Gebrüder Grimm hat Jörg Christen eine spannende, bühnengerechte Dialektfassung dieses populären Märchens geschrieben und diese wird von Fabio Romano inszeniert.

Das Märchen macht wichtige Aussagen über den grossen Wert, Dinge benennen zu können und sich damit aus möglichen Abhängigkeiten zu lösen. Auch wird ganz deutlich aufgezeigt, dass Angeberei und Lügen schwere Konsequenzen zur Folge haben können. Man lernt aus diesem Märchen aber auch, dass man Hilfe bekommen kann, wenn man sie braucht. Doch dies oft nicht ohne Gegenleistung. Und dass alle Versprechen selbstverständlich zu halten sind. Märchen erzählen von der Sehnsucht nach einem besseren Leben und vom Traum nach einer gerechteren Welt und - Märchen gehen fast immer gut aus. Märchen erheben nicht den Anspruch, die Welt so zu beschreiben wie sie ist. Die Märchen-Bildsprache regt vielmehr beim Theaterzuschauer, eigene Bilder an.

Ein unterhaltsamer und vergnügter Theaternachmittag für die ganze Familie ist garantiert!

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